Inhalt:    [Gedanken des Monats]  -  [Die Reiki-Lebensregeln]  -  [Der innere Weg]

 

 

Gedanken des Monats

Selbstbild

 

Ich darf erkennen, welchen (Stellen)wert ich habe! Der Mittelpunkt meines Lebens liegt in mir. Ich darf leben, weil ich gerade "mitten im Leben" meine Bestimmung gefunden habe.


Ich komme zurück zur Menschheit, habe Gestalt und lebe Gefühl! Mein inneres Wissen beflügelt den Weltfrieden, so dass ich ihn nicht mühevoll dorthin tragen muss!

Die Weite meines Seins bietet Raum für alles und alle, die diesen Frieden suchen.

In mir IST Frieden.

 

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Die Reiki-Lebensregeln

Was ist Gerade HEUTE wichtig?

 

Gerade HEUTE – Ärgere Dich nicht

Gerade HEUTE – Sorge Dich nicht

Gerade HEUTE – Sei dankbar

Gerade HEUTE – Arbeite hart (an Dir)

Gerade HEUTE – Sei liebevoll zu allen Wesen

 

So stehen die Reiki-Lebensregeln auf dem Stein am Grab von Mikao Usui. Sie sind in dieser oder leicht abgewandelter Form zentraler Bestandteil aller Reiki-Systeme und haben ihre eigene Energie. Ohne diese Prinzipien im Inneren umzusetzen, geht es auf dem spirituellen Weg nicht richtig voran. „Doch welche Regel ist die wichtigste? Die wichtigste für mich persönlich? Die wichtigste an diesem Tag?“

 

Achte auf Deine Gefühle!

Spüre in Dich hinein – jederzeit. Was bringt Dich an Deine Grenzen? Was macht Dir heute am meisten zu schaffen? Wenn Du diese Botschaft aus Deinem Herzen nicht übergehst, sondern sie in Dein Bewusstsein lässt, dann schau, welche der fünf Regeln reflektiert wird. Und dann meditiere damit. Wie? Du wirst Deinen persönlichen Weg finden…. 

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Der innere Weg

 

Die innere

Kraftquelle 

entdecken

 

 

 „Was hast Du denn eingenommen? Diese Pillen möchte ich auch. …“  

 

Mancher, dem es gelungen ist, die eigene „Innere Kraftquelle“ zu entdecken, merkt an solch einem Satz, dass der eingeschlagene Weg richtig ist und sogar nach außen hin ausstrahlt. Gerade in Krisensituationen bleibt man ruhiger und damit handlungsfähiger. Das Schicksal liegt wieder in den eigenen Händen. Darum kann man jeden nur darin bestärken, durch „‚Energiearbeit“ und Meditation den Zugang zu der Kraft zu suchen, durch die alles lebt. Denn das Ziel ist und bleibt, die Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele zu stärken. Dabei steht nur ein großer „Verhinderer“ im Weg: unser menschliches Ego in Verbindung mit unserer Angst. Und ein Ego, welches Angst hat, macht nicht glücklich. Es bläht sich auf, lenkt uns vom Wesentlichen ab, erzeugt unsere Süchte, unseren Ärger oder macht uns vor Sorge ganz krank. 

 

Letztendlich gibt es in uns nur zwei Grundgefühle: Liebe oder Angst. Der Titel des Films „Angst essen Seele auf“ sagt einiges aus. Und das sollte uns bewusst werden. „Wo meine Gedanken sind, da ist meine Energie.“ Wenn wir ständig die Energie trauriger Gedanken in jene Lebensbereiche fließen lassen, vor denen wir Angst haben, dann machen wir diese nur stärker und die inneren Blockaden damit größer. Aber auch wenn wir unsere Ängste und Traumata gekonnt ausblenden, benötigen wir einen großen Teil unserer Lebensenergie, diese ständig „unter Kontrolle zu halten“. Leider fehlt uns die für die Verdrängung benötigte Energie dann im täglichen Leben. 

 

Dabei gibt es für jeden an jedem Tag wieder die Chance, seine Energie in Richtung Dankbarkeit zu lenken. Und über die Dankbarkeit gehen die Stufen zur Liebe. Liebe schafft Vertrauen. Und ein Urvertrauen, wie es kleine Kinder noch haben, kann auch in uns wieder wachsen – ein Urvertrauen in den Sinn und den ewigen Kreislauf des Lebens. Die Arbeit mit Reiki kann uns dabei unterstützen, unser Herz immer weiter für die bedingungslose Liebe zu öffnen. Es wird auf diesem inneren Weg dann zunehmend leichter, jene Kräfte, die der Angst, dem Ärger oder der Sorge innewohnen, in kreative und produktive Energie umzuwandeln. Damit können wir unser Schicksal positiv beeinflussen. 

 

Zu Beginn des Weges versucht man oft, sich energetisch zu schützen. Dazu gibt es auch sinnvolle Techniken. Aber mit der Zeit kann man erkennen, dass alles, was uns quält, nur in uns ist – ja sozusagen der dunkle Fleck in uns selbst. Wer diese Erfahrung macht, wird mehr und mehr in der Lage sein, sich nicht mehr davor schützen zu müssen, sondern diese unsere verborgenen Gefühle in Liebe anzusehen, zu transformieren und ggf. in konstruktive Kraft umzusetzen. Dies wird vielleicht an folgegendem Satz verständlich: „Wandle Wut in Mut!“… 

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Der nächste Termin:
           Wirkshop             
 "Einfach nur wohlfühlen"
ab 1. Grad
12.11.2018

      

Gedanken des Monats 

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